Thema: Familie und Soziales

Statement

Familie erleben, leisten und genießen

Ausführung

„Hallo Papa! Mama hat für uns alle gekocht, schön dass du schon da bist.“

... so oder so ähnlich könnte der Satz eines Kindes lauten, das seinen Vater von der Arbeit heimkommend begrüßt.

Ein Bild das aufgrund der hohen finanziellen Belastungen des Alltags, für die meisten unserer Mitmenschen nicht mehr möglich ist. Ein Vater der mit seiner Arbeit eine Familie ernährt, und es seiner Frau ermöglicht sich ganz und gar der Kindererziehung widmet, oder auch andersrum. Die Nebenkosten für Haus, Wohnung, KFZ u.v.m. lassen neben der steuerlichen Belastung und den Sozialversicherungskosten keinen finanziellen Spielraum mehr, und zwingen beide Elternteile berufstätig zu sein.

Die Folge ist die Notwendigkeit von Krippenplätzen und sozialen Einrichtungen zur Erziehung unserer Kinder. Hier wachsen die Kinder getrennt von Ihren Eltern auf, und haben keine Möglichkeit oder eine Chance die Werte einer Familie im Sinne einer Ehe oder eheähnlichen Lebensgemeinschaft zu erleben oder zu erfahren. Die Auswirkungen dieser durch Politik gesteuerte Entwicklung erleben wir erst in den nächsten Generationen.

Hier sei auch die Frage gestellt was macht die Politik mit all den Steuereinnahmen der Zweitverdiener?

Die Politik sollte ermöglichen

Das Familien mit nur einem Einkommen, ein Auskommen haben, das den Werten einer Familie gerecht wird.

Den Großeltern eine gerechte Altersversorgung sichern, die sich an den Lebenshaltungskosten orientiert und nicht an politisch verfehlten Berechnungen

Familienmitglieder mit schwerer Krankheit nicht einfach aus dem Sozialsystem schmeißt, das er nach 25 Jahren Arbeit tagtäglich unterstützt hat.